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Die amerikanische Päpstin

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Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin wirbt - zusammen mit dem Nachwort der Autorin Esther Vilar - mit größtmöglicher Überzeugungskraft für die Toleranz und die Versöhnung zwischen Gläubigen und Ungläubigen, zwischen Herrschern und Beherrschten, zwischen Starken und Schwachen, zwischen Reichen und Armen, zwischen Frauen und Männern, zwischen Vorbildern und Mitläufern oder allgemein zwischen Menschen, die entgegengesetzten Lagern angehören.                                                         (Rezession von Wolfgang Deppert, Hamburg)

Das Stück „Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin“ von Esther Vilar wirft Fragen auf: Wieviel Freiheit brauchen wir Menschen? Wieviel Regeln? Was lief schief in der Kirchengeschichte? Welche Rolle spielen Frauen innerhalb der Kirche? Wie war das mit Zölibat, Ehescheidung, Beichte und Buße? Wer war eigentlich dieser Jesus, und welche Bedeutung hat er noch heute für uns? Schon in den 80er Jahren sorgte dieses Stück für einigen Wirbel. Wie erstaunlich aktuell es noch heute ist, zeigte die Premiere des Stücks am 22.05.2011 auf Burg Feuerstein unter der Regie von Uwe Hoppe mit Charis Hager als Päpstin: Viel Applaus, ein empörter Erzbischof Dr. Ludwig Schick und unzählige interessante Gespräche, die der Aufführung folgten.                                                                                                       www.frankentipps.de

Esther Vilar: Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin
Regie: Uwe Hoppe
Die Päpstin:
Charis Hager
Die Inszenierung kann als Gastspiel gebucht werden.
Benötigt wird eine Spielfläche von ca. 4 x 5 Metern.

Kontakt:         Charis.hager@gmx.de
oder:              uwe.k.w.hoppe@web.de

Im Rahmen des 50 jährigen Jubiläums des katholischen Jugendbildungszentrums Burg Feuerstein wurden Uwe Hoppe als Regisseur und Charis Hager als Schauspielerin von der Leitung des Hauses beauftragt dieses aus den 80er Jahren stammende Einpersonen Stück währende der Feierlichkeiten aufzuführen. Das Stück ging mit großem Beifall über die Bühne. Nur der Erzbischof aus Bamberg Dr. Ludwig Schick war äußerst erzürnt und sprach nach der Vorstellung ein Aufführungsverbot für alle kirchlich-katholischen Räume seines Bistums aus. Es gab daraufhin heftige Reaktionen in der Presse in Form von Artikeln, Leserbriefen und Gegenleserbriefen.
Die Inszenierung wurde seit dem mehrfach als Gastspiel eingeladen und ist inzwischen schon mehr als zehnmal  an verschiedenen Orten gezeigt worden. Insbesondere kirchliche Institutionen, die nicht dem Interdikt des Erzbischofs unterliegen zeigten sich sehr interessiert. Eine anschließende Diskussion mit der Darstellerin wurde gern angenommen und hat zu intensiven Gesprächen und Reaktionen geführt.